
Wer beim Lions Musikpreis am 28. Februar 2026 im Viernheimer Bürgerhaus zugegen war konnte einen hohen musikalischen Anspruch und begeisternde Talente erleben. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher erlebten einen hochkarätigen Wettbewerb. Die jungen Pianistinnen und Pianisten beeindruckten mit ihrem musikalischem Niveau. Der erste Preis ging an Hasmik Sarukian (22) aus Mainz, der zweite ging an Toni Hans Farian (18) aus Ludwigshafen, der dritte Platz wurde unter den Teilnehmern Pauls Schwarzmaier (15, Ingelheim) und Manuel Zelmer (Neuwied) geteilt. Sonderpreise erhielten Nikolai Plett (12, Worms) und Mika Heck (18, Haßloch).
Der Musikbeauftragter des Distrikt Mitte-Süd, Rúnar Emilsson, zeigte sich sehr zufrieden mit dem hohen Niveau und dem Ergebnis des Wettbewerbs. „Die junge Menschen und Musiker haben mit großem Können, Ausdruck und Leidenschaft überzeugt“ so Emilsson. Insgesamt 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen aus dem gesamten Distrikt Teil, der Rheinland-Pfalz, das Saarland und Südhessen umfasst, im Alter von 12 bis 23 Jahren. Das Wettbewerbsinstrument 2026 war das Klavier. Die vorgetragene Werke reichten von Johann Sebastian Bach über Jean-Philippe Rameua, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Frédéric Chopin, Sergei Rachmaninow, Camille Saint-Saens bis hin zu Olivier Messiaen, Arno Babadschanja sowie der Bohemian Rapsodie von Queen – ein eindrucksvolles Repertoire, das die Vielfalt und Qualität des Wettbewerbs unterstrich. Die Jury bestand aus renommierten Fachleuten: Karl-Friederich Schäfer, Pianist und Klavierpädagoge aus Stuttgart, Professor Wolfram Schmitt-Leonardy, Musikhochschule Mannheim und Professor Oliver Kern Musikhochschule Frankfurt a.M.



